06.10.
Q&A

Q&A-Session mit Tobias Kremkau

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Q&A-Session mit Tobias Kremkau

Welche Vorteile bringt Coworking für die Arbeitswelt der Zukunft und kann es die Entstehung von Innovationen fördern? Um diese und weitere Fragen ging es in der zweiten digitalen Q&A-Session mit Coworking-Pionier Tobias Kremkau.

Am 6. Oktober 2020 fand die zweite Ausgabe der Serie Neugier: die digitalen Q&As statt, für deren Umsetzung das Bundesministerium für Bildung und Forschung mit Heise Medien kooperiert. c’t-Chefredakteur und Moderator Dr. Jürgen Rink begrüßte als Gast Tobias Kremkau, Head of Coworking des Berliner St. Oberholz und Mitinitiator der German Coworking Federation e.V. Eine Stunde lang gewährte dieser rund 2.600 zugeschalteten Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen Einblick in die deutsche Coworking-Kultur – auch in Zeiten der Pandemie.  

Tobias Kremkau sprach im Live-Chat unter anderem über den Unterschied zwischen Coworking und mobilem Arbeiten, der unerwarteten Entdeckung neuer Inspirationsquellen beim Schaffen von Innovationen und das Potential von Coworking Spaces abseits der Großstädte. Was Coworking-Space-Betreiberinnen und -Betreiber dabei eint? „Offenheit ist der gemeinsame Nenner“, so Kremkau. Darüber hinaus beantwortete er zahlreiche, von den virtuell zugeschalteten Teilnehmerinnen und Teilnehmern gestellte Fragen rund um Coworking Spaces im ländlichen Raum, Regelungen zum Urheberrecht von in Coworking Spaces entstandenen Ideen und mögliche Auswirkungen der Corona-Pandemie auf unsere Arbeitsweise: „Ich glaube, mobiles Arbeiten hat durch die Corona-Pandemie eine ganz andere Wahrnehmung erlangt – und die Menschen ein ganz anderes Bewusstsein dafür“, urteilte Tobias Kremkau. 

Aufzeichnung zur zweiten Ausgabe von Neugier: die digitalen Q&As